pAVK: Symptome, Stadien, Risikofaktoren | Ratgeber Cholesterin

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Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK): Symptome und Behandlung

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit, kurz pAVK, ist eine potenzielle Folgeerkrankung der Arteriosklerose (Atherosklerose). Nur in sehr seltenen Fällen ist sie auf andere Ursachen zurückzuführen. Charakteristisch für die pAVK ist eine gestörte Durchblutung der Beine, manchmal ist auch der Blutfluss in den Armen beeinträchtigt.1 Grund dafür ist die Bildung von Ablagerungen (Plaques) in den Beinarterien, auch als Gefäßverkalkung bezeichnet. Es besteht demnach eine Störung des sauerstoffversorgenden Blutflusses und ist daher von einer Venenschwäche abzugrenzen.2
Betroffene bemerken die chronische Erkrankung anfangs gar nicht, da sie im ersten Stadium beschwerdefrei verläuft.3 Die pAVK schreitet unbehandelt immer weiter fort, im fortgeschrittenem Stadium kann sie schlimmstenfalls zu absterbendem Gewebe führen, daher ist eine frühzeitige Behandlung äußerst wichtig. Informieren Sie sich über Symptome sowie Therapiemöglichkeiten und erfahren Sie, was hinter dem Begriff Schaufensterkrankheit steckt.4
Was möchten Sie wissen?

Was ist eine pAVK?

Die pAVK entsteht aufgrund von Durchblutungsstörungen (Verschluss oder Einengungen) in den Arterien. Das sind Blutbahnen, die sauerstoff- und nährstoffreiches Blut im Körper transportieren. Blutgerinnsel, die den Blutfluss in den Gefäßen blockieren, können zu einer lebensbedrohlichen Situation führen – Mediziner sprechen von einem arteriellen Verschluss. Die Durchblutung wird behindert, sodass manche Gewebe und Organe schlechter mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden können. Kann das betroffene Körpergewebe diesen Zustand noch verkraften, lassen sich nur leichte Beschwerden spüren.5 Wenn die Ablagerungen (genannt Plaques) allerdings zunehmen , treten schwerere Symptome auf.6

Gut zu wissen:

Plaques bestehen unter anderem aus fetthaltigen Ablagerungen (Lipide) und weißen Blutkörperchen.7
Bei der pAVK ist die Durchblutung in weit vom Körperzentrum entfernten (peripheren) Blutgefäßen gestört, also zum Beispiel in den Arterien der Arme und Beine. Bei 90 Prozent der Patienten sind die Beine davon betroffen. Dabei kann sich die pAVK entweder nur über eine bestimmte Region (genannt „Einetagenerkrankung“), etwa das Becken, erstrecken oder über mehrere Etagen (zum Beispiel Becken, Oberschenkel, Knie) verlaufen.8
Eine pAVK betrifft insbesondere die ältere Bevölkerung: In der Altersgruppe 60+ haben 21 Prozent der Männer und 17 Prozent der Frauen eine asymptomatische pAVK. Das heißt, die Betroffenen haben keine spürbaren, zuordenbaren Beschwerden und wissen meist gar nichts von ihrer Erkrankung.9,10

Wie entsteht eine pAVK?

In 95 Prozent der Krankheitsfälle entwickelt sich die pAVK aus einer Arteriosklerose.11 Dabei lagern sich unter anderem Kalk, Lipidmoleküle (Fett oder fettähnliche Substanz) und weiße Blutkörperchen in den Blutgefäßen ab, oft unter Beteiligung von Cholesterin. Vor allem eine erhöhte Menge an LDL-Cholesterin (Low Density Lipoprotein) ist problematisch: Es kann sich an den Gefäßwänden absetzen und somit eine Arteriosklerose verursachen.12
Warum die Ablagerungen entstehen, lesen Sie im Artikel „Arteriosklerose“
So bilden sich Plaques aus, die oft lange Zeit unbemerkt bleiben. Die Gefäße verengen sich schließlich immer mehr, bis der Blutfluss deutlich eingeschränkt wird oder ganz zum Erliegen kommen kann.

Interessant:

Arteriosklerotische Gefäßerkrankungen sind in der Regel nicht auf eine einzelne Körperregion beschränkt, sondern in mehreren Abschnitten des über den ganzen Körper ausgedehnten Blutgefäßsystems ausgeprägt. Das bedeutet, dass bei pAVK-Patienten in der Regel nicht nur die Extremitäten (die Beine und Arme) betroffen sind, sondern auch andere Bereiche des Körpers, wie zum Beispiel Herz oder Gehirn. Auch dort können sich Plaques ausgebildet haben, die vielleicht noch nicht diagnostiziert sind. Daher haben Menschen mit pAVK ein erhöhtes Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko.13
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Bestimmte Lebensgewohnheiten und Erkrankungen begünstigen eine pAVK. Risikofaktoren sind:14
  • Rauchen
  • Übergewicht (Adipositas)
  • Bewegungsmangel
  • Bluthochdruck
  • Diabetes mellitus
Auch ein Ungleichgewicht des Cholesterins (zu viel LDL-Cholesterin, zu wenig HDL-Cholsterin) kann das Krankheitsrisiko erhöhen.15
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Stadien der pAVK (Schaufensterkrankheit)

Ärzte teilen die pAVK in vier verschiedene Krankheitsstadien ein. In welchem Stadium sich der Patient befindet, ist abhängig davon, wie stark die Symptome ausgeprägt sind. In allen Phasen der Erkrankung sind die Betroffenen einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ausgesetzt.16 Der französische Chirurg René Fontaine hat eine Einteilung der Stadien entwickelt.17
Die Einteilung der Stadien nach Fontaine:17
  • Stadium I: Engstellen in Blutgefäßen sind erkennbar, aber keine Beschwerden; zufällige Diagnose
  • Stadium II: Schmerzen bei Belastung, zum Beispiel beim Gehen, zeitweises Hinken (Claudicatio intermittens)
  • Stadium III: Schmerzen treten auch in Ruhe auf
  • Stadium IV: Gewebeschädigungen bis hin zu abgestorbenen Bereichen; Auftreten von Wunden und Geschwüren
Die Stadien III und IV erfordern sofortiges Handeln – es droht der vollständige Verlust der betroffenen Gliedmaße durch eine Amputation.

Wie sieht es in den Gefäßen bei einer pAVK aus? Die Lupe zeigt Ihnen, was sich in den einzelnen Stadien abspielt:18
Stadium I
pavk-1
In den Gefäßen befinden sich leichte Ablagerungen. Zu spüren ist davon allerdings noch nichts.
Stadium II
pavk-2
Ablagerungen verengen zunehmend die Arterien. Bereits nach einer kurzen Wegstrecke müssen sich die Betroffenen ausruhen, da sie Schmerzen spüren.
Stadium III
pavk-3
Es befinden sich große Engstellen in den Blutbahnen der Beine, was den Blutfluss stark behindert. Selbst im Liegen treten Schmerzen auf, vor allem nachts.
Stadium IV
pavk-4
Durch einen Gefäßverschluss kommt die Blutversorgung (Sauerstoff- und Nährstoffmangel) der Gliedmaße zum Erliegen, das Gewebe stirbt ab, es bilden sich schmerzhafte offene Wunden.
Die Bezeichnung Schaufensterkrankheit beschreibt anschaulich die Symptomatik in Stadium II: Da die Patienten immer wieder Pausen beim Gehen einlegen müssen, wirkt es für Außenstehende so, als würden sie einen Schaufensterbummel machen. Die Schmerzen entstehen an den Stellen, wo Durchblutungsstörungen vorliegen (zum Beispiel an der Wade, dem Fuß oder dem Oberschenkel). Da beim Laufen der Druck in den Arterien steigt, empfinden Betroffene dort die Beschwerden. In Ruhe verschwinden sie in diesem Stadium wieder.19

Symptomen und Anzeichen für eine pAVK

Folgende Symptome sind erste Hinweise auf eine pAVK:20
  • Kältegefühl im betroffenen Bereich
  • blasse Hautstellen
  • langsam wachsende Fußnägel
  • Haarverlust an den Beinen
  • Muskelschwäche
  • Muskelschmerzen bei Belastung (kann auch nur gelegentlich auftreten)
  • schlecht heilende Wunden
Ignorieren Sie diese Warnzeichen nicht, sondern machen Sie einen Termin bei Ihrem Arzt aus! Erste Anlaufstelle ist immer der Hausarzt, er wird Sie gegebenenfalls an einen Internisten mit dem Schwerpunkt Gefäßmedizin (Angiologie) überweisen.
Finden Sie einen Facharzt in Ihrer Nähe!

Wie wird die pAVK festgestellt?

Patienten, die sich im Stadium I befinden, erhalten oft durch einen zufälligen Befund die Diagnose, etwa, weil sie auf eine andere Krankheit hin untersucht werden. Das kann zum Beispiel durch ein bildgebendes Verfahren wie eine Ultraschalluntersuchung erfolgen.
Besteht der Verdacht auf eine pAVK, geht der Arzt folgendermaßen vor21
  • Ausführliche Befragung des Patienten: Seit wann bestehen Beschwerden, in welchen Situationen treten sie auf?
  • Äußerliche Inspektion: Sind blasse oder rötliche Hautstellen sichtbar?
  • Abtasten: Gibt es fühlbare Temperaturunterschiede, bestehen Einschränkungen in der Sensibilität oder Motorik? Wie ist der Pulsstatus?
  • Belastungsuntersuchung als Gehtest auf dem Laufband: Wie lang ist die Strecke, die beschwerdefrei zurückgelegt werden kann?
  • Doppler-Druckmessung an den Füßen: Wie hoch ist der Blutdruck am Unterschenkel und wie steht er im Verhältnis zu dem im Arm (Berechnung des Knöchel-Arm-Index)
  • Oszillografie (Pulswellenkurven): Die Durchblutung der Beine (beziehungsweise Arme) wird mittels Ultraschall bestimmt.
  • B-Bild-Sonografie: Lassen sich Plaques und Ablagerungen in den Gefäßen feststellen?
  • Duplexsonografie (Ultraschall): Wie sind die Blutströmungen zu beurteilen? Neben den Beinen werden bei Gefäßverschlüssen und starken Durchblutungsstörungen hier vorsorglich die Aorta und die Herzkranzgefäße untersucht, um Verengungen zu erkennen.

Behandlung der pAVK

Die Therapie einer pAVK stützt sich auf mehrere Pfeiler. Unabhängig davon, in welchem Stadium der pAVK sich der Patient befindet, gilt es, pAVK-Risikofaktoren zu minimieren.22 Sinnvolle Gegenmaßnahmen sind
  • regelmäßige Bewegung
  • Raucherentwöhnung
  • Gewichtsreduktion
  • korrektes Einstellen von Blutzucker (bei Diabetes) und Blutdruck (bei Bluthochdruck)
  • individuelle Zielwerterreichung zu hoher Blutfettwerte
Achten Sie auf eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung. Eine Änderung der Lebensgewohnheiten kann viel bewirken und dazu beitragen, dass die Krankheit langsamer voranschreitet. Laut einer Studie ist vor allem die Mittelmeerdiät mit reichlich Olivenöl, frischem Gemüse, Salat, Fisch und Nüssen empfehlenswert. Auf fetthaltige Milchprodukte und rotes Fleisch sollte bei der Ernährungsform allerdings verzichtet werden.23
Mit einem Gehtraining können Sie Ihre Blutgefäße stärken und weiter ausbilden. Dafür sollten Sie drei- bis viermal die Woche für 30 bis 60 Minuten gehen – je nach körperlichem Zustand und Stadium der pAVK berät sie hierzu Ihr Arzt. In einer Gefäßsportgruppe trainieren Sie nicht nur unter professioneller Aufsicht, sondern treffen auch Gleichgesinnte.24
Eine weitere Säule ist der Einsatz von Medikamenten. Blutverdünner (zum Beispiel Thrombozytenaggregationshemmer, welche die Verklumpung von Blutplättchen hemmen, oder Vitamin-K-Antagonisten) können das Risiko für einen Herzinfarkt beziehungsweise Schlaganfall senken. Zur Senkung des LDL-Cholesterins verordnet der Arzt möglicherweise Statine oder andere lipidsenkende Medikamente.25
Vor allem im Stadium III und IV kann auch ein operativer Eingriff erforderlich sein, um die Durchblutung einer betroffenen Gliedmaße wiederherzustellen:26
  • Ballonkatheter: Der Arzt führt einen kleinen Ballon entlang eines Katheters (spezieller Schlauch) bis zur Engstelle des Gefäßes ein. Das Aufpumpen des Ballons dehnt die verengte Stelle auf.
  • Thrombolyse oder Thrombendarteriektomie: Im Rahmen einer Katheteroperation löst der Chirurg einen Verschluss (Thrombus) entweder medikamentös (bei frischen Thromben) oder manuell.
  • Stent (Gefäßstütze): Ein eingesetztes Metallröhrchen im Gefäß dient der Stabilisierung; es hält das betroffene Gefäß offen.
  • Bypass: Ist ein langer Gefäßabschnitt betroffen, kann eine Umgehung der Gefäßengstelle mittels einer Bypass-Operation sinnvoll sein.
Als letzte Maßnahme, wenn Teile des Beins oder Arms bereits abgestorben sind, kann es sein, dass die Gliedmaße amputiert werden muss. Das ist jedoch äußerst selten notwendig.27

Prognose: Ist die pAVK heilbar?

Eine pAVK ist nicht heilbar. Jedoch lässt sich mit einer gut eingestellten Therapie das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen und das Risiko für Folgeerkrankungen verringern.
Allgemein gilt: Die Lebenserwartung eines pAVK-Patienten ist durchschnittlich zehn Jahre geringer als die eines gesunden Menschen. Die Todesursache ist in rund 70 Prozent der Fälle ein Herzinfarkt, fünf Prozent der Betroffenen versterben an einem Schlaganfall und 12 Prozent an Tumoren.28,29 Mit einer individuellen Behandlung und Umstellung der Lebensgewohnheiten können Patienten jedoch ihr Risiko für diese Komplikationen oder Folgeerkrankungen minimieren.30
Tipp! Ausführliche Informationen zur pAVK erhalten Sie auch in unserer Broschüre.
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MEHR ERFAHREN

  1. Internisten im Netz: Was ist eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK). URL: https://www.internisten-im-netz.de/krankheiten/periphere-arterielle-verschlusskrankheit/was-ist-eine-periphere-arterielle-verschlusskrankheit-pavk.html (Stand. 6. April 2020).
  2. ebd.
  3. Deutsche Apothekerzeitung (DAZ): PAVK: Unterdiagnostiziert, unterschätzt und gefährlich. DAZ 2000, Nr. 18, S. 32. URL: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2000/daz-18-2000/uid-6602 (Stand 6. April 2020).
  4. Internisten im Netz: Was ist eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK). URL: https://www.internisten-im-netz.de/krankheiten/periphere-arterielle-verschlusskrankheit/was-ist-eine-periphere-arterielle-verschlusskrankheit-pavk.html (Stand. 6. April 2020).
  5. ebd.
  6. Braun J. et al.: Basislehrbuch Innere Medizin. Deutschland Elsevier GmbH 2018. S. 199.
  7. Libby, P. (2002). Atherosclerosis: the new view. Scientific American, 286(5), 46-55.
  8. Steffel, Lüscher: Herz-Kreislauf. Heidelberg: Springer-Verlag 2014. S. 79.
  9. Steffel, Lüscher: Herz-Kreislauf. Heidelberg: Springer-Verlag 2014. S. 78f.
  10. Deutsche Gesellschaft für Angiologie – Gesellschaft für Gefäßmedizin: S3-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit. (Stand: 30. September 2015).
  11. Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF (Lipid-Liga): Cholesterin-Ratgeber. URL: https://www.lipid-liga.de/wp-content/uploads/7052_Cholesterin-Ratgeber_6.Aufl_2017.pdf (31.03.2020). S. 14.
  12. Steffel, Lüscher: Herz-Kreislauf. Heidelberg: Springer-Verlag 2014. S. 79.
  13. Deutsche Gesellschaft für Angiologie – Gesellschaft für Gefäßmedizin: Durchblutungsstörungen der Beine und des Beckens: pAVK (2018).URL: https://www.dga-gefaessmedizin.de/fileadmin/content/PDFs/Publikationen/13818002_Ratgeber_PAVK_148x148_DGA_web.pdf (Stand 6. April 2020).
  14. Deutsche Gesellschaft für Angiologie – Gesellschaft für Gefäßmedizin: Sechs Risiken. URL: https://www.dga-gefaessmedizin.de/patienten/arterielle-erkrankungen/sechs-risiken.html (Stand 6.April 2020).
  15. Deutsche Gesellschaft für Angiologie – Gesellschaft für Gefäßmedizin: S3-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit. (Stand: 30. September 2015).
  16. Braun J. et al.: Basislehrbuch Innere Medizin. Deutschland Elsevier GmbH 2018. S. 199.
  17. Deutsche Gesellschaft für Angiologie – Gesellschaft für Gefäßmedizin: Wenn die Gefäße eng werden: PAVK. URL: https://www.dga-gefaessmedizin.de/patienten/arterielle-erkrankungen/pavk.html (Stand 6. April 2020).
  18. Klinikum Ulm: Schaufensterkrankheit. URL: https://www.uniklinik-ulm.de/herz-thorax-und-gefaesschirurgie/gefaesschirurgie/schaufensterkrankheit.html (08.12.2020).
  19. ebd.
  20. Steffel, Lüscher: Herz-Kreislauf. Heidelberg: Springer-Verlag 2014. S. 80; Braun J. et al.: Basislehrbuch Innere Medizin. Deutschland Elsevier GmbH 2018. S. 202.
  21. Braun J. et al.: Basislehrbuch Innere Medizin. Deutschland Elsevier GmbH 2018. S. 202.
  22. Ruiz-Canela M, Estruch R, Corella D, Salas-Salvadó J, Martínez-González MA. (2014): Association of Mediterranean Diet With Peripheral Artery Disease: The PREDIMED Randomized Trial. JAMA.311(4):415–417. URL: https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/1817779 (06.08.2020).
  23. Braun J. et al.: Basislehrbuch Innere Medizin. Deutschland Elsevier GmbH 2018. S. 203.
  24. Deutsche Herzstiftung: Medikamente zur Blutverdünnung. URL: https://www.herzstiftung.de/infos-zu-herzerkrankungen/gerinnungshemmung-und-medikamente/blutverduenner-wie-wirken-sie (06.08.2020).
  25. Deutsche Gesellschaft für Angiologie – Gesellschaft für Gefäßmedizin: Durchblutungsstörungen der Beine und des Beckens: pAVK (2018).URL: https://www.dga-gefaessmedizin.de/fileadmin/content/PDFs/Publikationen/13818002_Ratgeber_PAVK_148x148_DGA_web.pdf (Stand 6. April 2020).
  26. Deutsche Gesellschaft für Angiologie – Gesellschaft für Gefäßmedizin: S3-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit. (Stand: 30. September 2015).
  27. Braun J. et al.: Basislehrbuch Innere Medizin. Deutschland Elsevier GmbH 2018. S. 203.
  28. Deutsche Apothekerzeitung (DAZ): PAVK: Unterdiagnostiziert, unterschätzt und gefährlich. DAZ 2000, Nr. 18, S. 32. URL: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2000/daz-18-2000/uid-6602 (Stand 6. April 2020).
  29. Braun J. et al.: Basislehrbuch Innere Medizin. Deutschland Elsevier GmbH 2018. S. 203.

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